Archiv für April 2008

Muslim graves desecrated

Muslim graves desecrated in French WW1 cemetery

Pogromo über Türken und Araber

Im Artikel Mit Allah gegen die Scheißdeutschen.
In Köln-Kalk formiert sich antideutscher Protest
der Zeitschrift Pogromo (hxxp://prodomo.50webs.net/8/mit_allah_gegen_die_scheissdeutschen.html) werden humanethologische Erkenntnisse über Türken und Araber präsentiert. Anlass ist die Tötung eines arabischen Jugendlichen durch einen Deutschen:

Bei etwa 65.000 Türken und etwa 13.000 Arabern, die in Köln leben (etwa 8% der Bevölkerung), kann man kaum von einer wehrlosen Minderheit sprechen, zumal die Ideologie des Türken- bzw. Arabertums im Zusammenspiel mit dem Ausschluss der Männer aus dem häuslichen Bereich gerade die Jugendlichen zu Banden zusammenschweißt, die auf den Straßen ihr Unwesen treiben. Werden Türken oder Araber Opfer neonazistischer Angriffe, dann zumeist wenn sie nicht im Gruppenverband auftreten. Insofern lässt sich durchaus konstatieren, dass die Präsenz von Neonazis auf den Straßen auch die Entwicklung bandenförmiger Strukturen unter den migrantischen Jugendlichen vorangetrieben hat. Wolfgang Pohrt fasste diesen Zusammenhang vor einigen Jahren so zusammen: Ein „fröhliches Kräftemessen also, aber keineswegs ‚alltägliche rassistische Gewalt’ dergestalt, dass deutsche Täter ausländische Opfer quälen.“

Schließlich wird auch noch eine Welle von rassistischen Übergriffen, ausgehend von Türken=Arabern=Moslems=Islamisten=Nazis, herbeiphantasiert. Opfer wären vor allem Deutsche aber auch Schwarze:

Und der rassistische Charakter, der immer nur den Nazis zugeordnet wird, betrifft ebenfalls eine steigende Mehrheit türkischer und arabischer Jugendlicher: „Was die Ressentiments gegen Ausländer betrifft, so sprechen übrigens Indizien und die Meinung von Insidern dafür, dass sich dergleichen am stärksten bei türkischen Jugendlichen entwickelt, nämlich ein ausgeprägter Deutschenhass.“
(…)
Schwarzafrikaner etwa, sind von antischwarzem Rassismus moslemischer Prägung ebenso bedroht wie durch deutsche Neonazis. Erst im Januar war ein 22-jähriger Kongolese mitten im Kölner Studentenviertel brutal zusammen geschlagen worden.
(…)
Sowohl vom Kongolesen als auch weiteren Zeugen der Auseinandersetzung wurden die Täter, die das Opfer geschlagen haben sollen, bei der späteren Vernehmung als ‚mediterrane Erscheinung’ bezeichnet.
(…)
Nun lässt die Beschreibung „mediterran“ offen, welcher Herkunft die Täter waren (grundsätzlich hat die Antifa in Köln also richtig gehandelt als sie die Tat ohne jede weitere Täterzuordnung „rassistisch“ nannte), dass es sich jedoch um Moslems gehandelt haben könnte, ist aufgrund des manifesten antischwarzen Rassismus unter türkischen und arabischen Jugendlichen zumindest möglich.

Dass es für diese angebliche Welle von rassistischen Gewalttaten nicht einen einzigen Beleg gibt, steht in dem Artikel selbst:

Leider liegen mir keine Statistiken über rassistische Angriffe auf Schwarze von Seiten moslemischer Jugendlicher vor, was nicht auf meine Schludrigkeit zurückzuführen ist, sondern darauf, dass die institutionalisierte Empirische Sozialforschung offensichtlich keinen politischen Willen hat, dieses Phänomen zu erforschen. In der ausführlichen Untersuchung über Muslime in Deutschland, die vom Bundesinnenministerium herausgegeben wurde, fehlt dieses Feld jedenfalls gänzlich. Insofern kann ich meine Analyse an diesem Punkt lediglich auf Alltagserfahrungen sowie auf Kenntnisse über die rassistische Tradition im Islam stützen.

Hier liegt natürlich eine Verschwörung vor, angezettelt von den „Multikultis, die das Land regieren“, aber mutige Menschen wie Jan Huiskens trotzen ihr und bringen die Wahrheit ans Licht.

Pogromo
Bild: Redaktion Pogromo bei der Islamkritik